21. Spieltag Frauen BOL 2014/2015

TuS Vollnkirchen muss in den sauren Apfel beißen

Abstieg aus der Bezirksoberliga der Frauen besiegelt


HSG Herborn/Seelbach - TuS Vollnkirchen 34:15 (16:7):
Der TuS konnte nur zu Beginn des Spiels mithalten. Die Gastgeberinnen legten zwar eine 5:3-Führung (10.) vor, doch verstand es Vollnkirchen gut, trotz einer kurzen Deckung gegen Hannah Friedrich die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen. So war beim 7:8 (19.) der Anschluss geschafft.  Danach kam die stärkste Phase von Herborn/Seelbach. Das Schlusslicht schloss seine Angriffe allerdings wie so oft in dieser Runde zu schnell und unkonzentriert ab und produzierte technische Fehler am Fließband. Das nutzten die Gastgeberinnen zu schnellen Gegenangriffe. Sie zogen bis zur Pause auf 16:7 davon, womit die Entscheidung bereits gefallen war. In der zweiten Halbzeit war auf Seiten des TuS kein Aufbäumen mehr erkennbar. Die Torwürfe kamen erneut zu überhastet und ungenau. Folgerichtig steuerten die Gastgeberinnen über die Stationen 16:8 (42.) und 30:11 (52.) einem sicheren Sieg entgegen. Erst in den letzten acht Minuten konnte der künftig Bezirksliga-A-Club noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. - Tore für Herborn/Seelbach: Kurtz (2/1), Anna-Marie Arch (6/4), Würz (1), Arch (1), Schwinn (3), Birkenstock (5), Dietrich (2), Rücker (5/2), Reintjes (1), Hochfeldt (2), Kunz (1), Dietz (5/2). - Tore für Vollnkirchen: Berger (1), Luisa Friedrich (1), Hannah Friedrich (5/1), Förster (1), Gath (3), Moser (4/1).

TuS Vollnkirchen muss in den sauren Apfel beißen

HANDBALL Abstieg aus der Bezirksoberliga der Frauen besiegelt / HSG Hungen/Lich feiert einen Spieltag vor Rundenschluss den Titel
 
(db). Der Abstieg ist besiegelt: Der TuS Vollnkirchen muss nach der 15:34 bei der HSG Herborn/Seelbach die Handball-Bezirksoberliga der Frauen verlassen.
Zugleich steht die HSG Hungen/Lich (26:15 über den WSV Oppershofen) kurz vor Rundenschluss als Meister und Aufsteiger in die Landesliga fest.

HSG Herborn/Seelbach - TuS Vollnkirchen 34:15 (16:7): Der TuS konnte nur zu Beginn des Spiels mithalten. Die Gastgeberinnen legten zwar eine 5:3-Führung (10.) vor, doch verstand es Vollnkirchen gut, trotz einer kurzen Deckung gegen Hannah Friedrich die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen. So war beim 7:8 (19.) der Anschluss geschafft.  Danach kam die stärkste Phase von Herborn/Seelbach. Das Schlusslicht schloss seine Angriffe allerdings wie so oft in dieser Runde zu schnell und unkonzentriert ab und produzierte technische Fehler am Fließband. Das nutzten die Gastgeberinnen zu schnellen Gegenangriffe. Sie zogen bis zur Pause auf 16:7 davon, womit die Entscheidung bereits gefallen war. In der zweiten Halbzeit war auf Seiten des TuS kein Aufbäumen mehr erkennbar. Die Torwürfe kamen erneut zu überhastet und ungenau. Folgerichtig steuerten die Gastgeberinnen über die Stationen 16:8 (42.) und 30:11 (52.) einem sicheren Sieg entgegen. Erst in den letzten acht Minuten konnte der künftig Bezirksliga-A-Club noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. - Tore für Herborn/Seelbach: Kurtz (2/1), Anna-Marie Arch (6/4), Würz (1), Arch (1), Schwinn (3), Birkenstock (5), Dietrich (2), Rücker (5/2), Reintjes (1), Hochfeldt (2), Kunz (1), Dietz (5/2). - Tore für Vollnkirchen: Berger (1), Luisa Friedrich (1), Hannah Friedrich (5/1), Förster (1), Gath (3), Moser (4/1).

KSG Bieber - HSG Lumdatal II 27:25 (14:13): Die Gastgeberinnen lagen zunächst meist mit einem Tor vor, gerieten allerdings aufgrund nachlassender Abwehrarbeit beim 20:23 klar ins Hintertreffen. Eine Zeitstrafe gegen Bieber brachte kurioserweise die Wende. Mit einer Spielerin weniger verteidigte die KSG plötzlich besser, agierte nun insgesamt cleverer und riss in der Schlussphase noch einmal das Ruder herum. - Tore für Bieber: Heger (2), Schön (1), Wießner (11/4), Rühl (4), Rabenau (2), Lather (1), Laucht (6). - Tore für Lumdatal: Riedel (3/1), Schmachter (1), Metha (1), Fuhrländer (5), Kern (5/3), Appel (5), Lich (1), Khem (1), Feldbusch (3).

FSG Klein-Linden/Lützellinden - TSG Leihgestern II 17:19 (7:11): Von Beginn an übernahm Leihgestern in der Klein-Lindener Halle die Führung. Beim 7:4 verbuchten die Gäste erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung. Die Gastgeberinnen starteten nervös in das stets faire Duell, scheiterten allerdings immer wieder an der starken TSG-Torfrau Hanna Leschhorn, die an alter Wirkungsstätte eine klasse Darbietung bot und mit ihren Paraden mehrfach Ausgangspunkt der ersten Welle war. Beim 7:8 (25.) konnte die FSG nochmal verkürzen, doch bis zur Pause war sie mit vier Toren ins Hintertreffen geraten. Auch im zweiten Durchgang agierten die Gastgeberinnen mit einer doppelten Sonderbewachung. Die dadurch entstehenden Freiräume nutzte Leihgestern II aber clever aus und stand spätestens beim 19:12 (52.) als Sieger fest. Damit gelang die Revanche für die knappe Hinrundenniederlage. Die Gastgeberinnen leisteten sich zu viele einfache Fehler, vergaben etliche Chancen, konnten am Ende aber noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. - Tore für Klein-Linden/Lützellinden: Herber (1), Scherkenbach (7/2), Eickmann (2), Rabanus (2), Lubbadeh (1), Kant (2), Hildebrand (1), Hunold (1). - Tore für Leihgestern II: Penning (4), Lepere (1), Otto (7/3), Schaffer (4), Weber (2), Maar (1).

HSG Hungen/Lich - WSV Oppershofen 26:15 (12:5): Tore für Hungen/Lich: Büthe (2/2), Freitag (2), Luh (6), Schäfer (3), Kannwischer (2), Rösner (1), Spieker (3), Knoblauch (3), Macht (1/1), Klaus (3/1). - Tore für Oppershofen: Lang (1), Weil (3), Glaum (1), Künzelmann (1), Zeiß (2/2), Vlach (5/2), Piller (1), Brogle (1).

TuS Waldernbach - HSG Fernwald 28:25 (12:13): Tore für Waldernbach: Schmidt (9), Beck (8), Heumann (4), Schermuly (2), Beblik (2), Leuninger (1), Reiferth (1), Bruchmeier (1). - Tore für Fernwald: Keßler (6), Appel (1), Grob (3), Bloch (1), Carfi (2), Schäfer (2), Frank (9/3), Erb (1).

HSG Mörlen - HSG Kirch-/Pohl-Göns/Butzbach 23:21 (11:9): Tore für Mörlen: Nader (3), Heil (2), Wagner (4), Schmeißer (1), Vetter (9/3), Stumm (4). - Tore für Kirch-/Pohl-Göns/Butzbach: Spata (4), Engelberth (3), Schroeter (7), Bender (2), Grieb (4), Höcher (1).

Wetzlarer Neue Zeitung